Workshops

Griechische Tänze

„Oh Mensch lerne tanzen, sonst wissen die Engel im Himmel mit dir nichts anzufangen“ (Augustin)

Der Funke der Begeisterung zündete 1991, als ich Vassilis Giakoumis auf der Insel Lesbos kennenlernte. Er hat übrigens in den Tanzszenen von „Alexis Zorbas“ für Anthonny Quinn die Beine gedoubelt. Seit 1994 gebe ich griechische und meditative Tänze weiter. Sie helfen, Lebensfreude zu entdecken und auszudrücken. Im Zusammenspiel mit Mythen, der Poesie der Texte, Monochord-Klängen, tragenden Rhythmen und Gebärden entfalten sie ihre aufbauend beruhigende Kraft. Tänze als Bilder des Lebens: erdgebunden und zum Himmel offen, adlergleich und unterwegs im Labyrinth des Lebens.

Einer der Lied-Texte, zu dem wir tanzen:
„Gib mir eine Grenze, um zu gehen.
Gib mir einen Namen, damit ich mich nicht verliere.
Gib mir einen Traum, an dem ich mich festhalten kann.
Gib mir eine Vision, damit ich widerstehen kann.“

Termine auf Anfrage